Artikel zum Thema Yoga

Yoga

Warum du im Yogaunterricht nicht nur Asanas findest

Als ich vor vielen Jahren zum ersten Mal mit Yoga in Berührung kam, dachte ich, dass es nur um die Körperhaltungen, die Asanas geht. Ging dir das vielleicht ähnlich? Aber in Wahrheit ist Yoga so viel mehr. Es enthält zahlreiche Techniken und hat auch eine viel tiefer gehende Wirkung als allein auf der körperlichen Ebene. Du möchtest mehr wissen? Dann lies gern weiter.

Yoga

6 Punkte, die für deine Asanapraxis wichtig sind

Es gibt so viele Gründe mit dem Yoga zu beginnen, wie es Menschen gibt. Die einen möchten Stress abbauen und Entspannung finden, die anderen wollen Schmerzen lindern, Verspannungen lösen, beweglicher oder kräftiger werden. Viele finden über die körperliche Praxis, also die Ausführung der Asanas, den Weg zum Yoga. In diesem Artikel möchte ich dir daher sechs wichtige Punkte an die Hand geben, die du beachten solltest, wenn du auf die Matte gehst um Asanas zu praktizieren.

Atmung

Die Kraft des Atems - im Yoga und im Alltag

Wir alle tun es. Jeden Tag etwa 20.000 Mal. Und während wir bis zu drei Tagen ohne Trinken und noch länger ohne Essen überleben können, halten wir ohne Atmen nur wenige Minuten durch. Der Weltrekord im Luftanhalten liegt bei knapp über 17 Minuten. Allein das verdeutlicht bereits, wie enorm wichtig die regelmäßige Luftzufuhr für unser Überleben und unsere Gesundheit ist. Die Atmung ist der wichtigste Vorgang in unserem Körper, denn ohne diesen könnten die anderen Prozesse gar nicht ablaufen.

Wechselatmung

Wie du mit der Wechselatmung deine innere Balance wiederherstellen kannst

Die verschiedenen Pranayama-Techniken, also Atemübungen, spielen im Yoga eine große Rolle, da wir mit diesen Körper und Geist verbinden können. Eine Atemübung, die ich besonders zu schätzen weiß, ist die Wechselatmung, in Sanskrit Nadi Shodana genannt. Mit ein bisschen Übung bietet sie uns eine einfache, aber wahrhaft wirkungsvolle Technik, die auf ganzheitlicher Ebene Körper, Geist und Seele positiv anspricht, beruhigt und gleichzeitig unsere Konzentration steigert. Sie kann unseren Körper gesund halten, dich entspannen und bei stressbedingten Beschwerden helfen.

Yoga im Winter

Deine Yoga-Praxis im Winter

Trotz aller modernen Errungenschaften sind wir auf das Engste mit der Natur, mit unserer Umwelt verbunden. Insbesondere die Jahreszeiten haben einen maßgeblichen Einfluss auf unseren Organismus, wie auch unser Wohlbefinden. Es ist also sinnvoll unsere Handlungen und Aktivitäten entsprechend dieser natürlichen Rhythmen anzupassen.

In diesem Artikel erfährst du daher, wie du deine Yogapraxis auf den Winter ausrichten kannst. Und gerade, wenn wir uns bei der winterlichen Kälte sowieso lieber drinnen aufhalten, bietet sich uns natürlich die Möglichkeit uns intensiver dem Yoga zu widmen.